Katharina Henot: Das bekannteste Opfer der Kölner Hexenverfolgung
Katharina Henot (ca. 1570–1627) ist eine der bekanntesten Persönlichkeiten der Kölner Stadtgeschichte – allerdings aufgrund eines tragischen Schicksals. Als angesehene…
Die Hexenverfolgung im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation zählt zu den dunkelsten Kapiteln europäischer Rechts- und Sozialgeschichte. Getrieben von religiösem Fanatismus, Aberglauben, gesellschaftlichen Krisen und einer Willkürjustiz wurden zehntausende Menschen – überwiegend Frauen – beschuldigt, Zauberei getrieben und mit dem Teufel im Bunde gestanden zu haben. Auf dieser Seite beleuchten wir die historischen Ursachen der Massenverfolgungen, die Rolle des Hexenhammers, den systematischen Einsatz der Folter bei Verhören sowie den allmählichen Niedergang der Hexenprozesse durch die Aufklärung.
Katharina Henot (ca. 1570–1627) ist eine der bekanntesten Persönlichkeiten der Kölner Stadtgeschichte – allerdings aufgrund eines tragischen Schicksals. Als angesehene…
Zwischen dem 15. und frühen 18. Jahrhundert erlebte das Heilige Römische Reich Deutscher Nation die intensivste Hexenverfolgung in Europa –…
Der Begriff „Schadenzauber“ (Maleficium) bildete das rechtliche und ideologische Rückgrat der europäischen Hexenverfolgungen. Während der Vorwurf des „Teufelspaktes“ oft die…
Die „Hochnotpeinliche Befragung“ ist einer der dunkelsten Begriffe der europäischen Rechtsgeschichte. Was heute als grausame Folter verstanden wird, war während…
Die Hexenverfolgung im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation zwischen dem 15. und 18. Jahrhundert war nicht nur ein religiöses oder…