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Politische Verfolgung in der DDR (1949–1990)

Die Verfolgung politisch Andersdenkender war in der Deutschen Demokratischen Republik (1949–1990) kein Randphänomen, sondern ein zentrales Instrument zur Erhaltung der SED Diktatur. Unter dem Vorwand des Antifaschismus und des Schutzes des Sozialismus übermittelte das Ministerium für Staatssicherheit (Stasi) flächendeckende Überwachung, Zersetzungsmaßnahmen und politische Haft. Auf dieser Seite beleuchten wir die Mechanismen staatlicher Repression, die Zustände in Haftanstalten wie Bautzen und Hohenschönhausen sowie den Widerstand von Bürgerrechtlern und Fluchthelfern.

Vera Lengsfeld 2015 bei einer Lesung

Vera Lengsfeld: Ein Leben zwischen DDR-Repression und der Verteidigung der Meinungsfreiheit in der Berliner Republik

Vera Lengsfeld gehört zu den prägendsten Figuren der ostdeutschen Bürgerrechtsbewegung. Ihr Lebenslauf steht beispielhaft für den Mut zum Widerstand gegen eine sozialistische Diktatur, die bitteren Erfahrungen staatlicher Repression im Alltag und eine kompromisslose Haltung in… 

Hier diente Sven Hüber: DDR-Grenzanlage mit Grenzsoldaten, Wachturm, Stacheldraht und Grenzmauer

Politoffizier der Grenztruppen der DDR Sven Hüber agitiert gegen AfD und redet den Notstand herbei – Update vom 26.08.2026: Hüber tritt als Vize-Chef der Polizeigewerkschaft zurück

Die Methoden der politischen Disziplinierung und der Ausgrenzung von Andersdenkenden haben in der deutschen Geschichte eine lange, unrühmliche Tradition. Ein besonders drastisches Beispiel für biografische Kontinuitäten und die Wiederkehr autoritärer Gesinnungskontrolle zeigt sich in der…