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Hetzjagd bei der Demo des Bündnis “Widersetzen”: Linksextremer Mob schlägt Apollo-Reporter auf dem Erfurter AfD-Parteitag krankenhausreif – auch Übergriffe auf Reporter von der Jungen Freiheit und dem Bayerischen Rundfunk

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Nachdem die linksextremen Netzwerke mit ihren großspurig angekündigten Blockaden zur Verhinderung des AfD-Bundesparteitags kläglich an der Polizei gescheitert sind, entlädt sich der aufgestaute Frust in roher, koordinierter Gewalt gegen die freie Presse. Am Samstagnachmittag, dem 4. Juli 2026, wurden Reporter des unabhängigen Mediums Apollo News am Rande der Proteste in Erfurt von einem mutmaßlich linksextremen Mob eingekesselt, durch die Straßen gejagt und brutal zusammengeschlagen. Bild- und Videodokumente zeigen ein erschütterndes Bild der Verrohung: Der Journalist Jonas Aston wurde mit Tritten gegen den Kopf und Flaschenwürfen traktiert und blieb blutüberströmt am Boden liegen. Ein neuer Tiefpunkt für die vielbeschworene Pressefreiheit in der Berliner Republik.

Das Todesurteil „Kamera“: Wie die Hetzjagd inszeniert wurde

Der Auslöser für den Gewaltausbruch war die schlichte Ausübung journalistischer Arbeit. Die Reporter filmten eine der verbliebenen, wirkungslosen Sitzblockaden im Umfeld des Messegeländes. Was in einer funktionierenden Demokratie Normalität ist, gilt in den rechtsfreien Zonen der Antifa bereits als Provokation.

  • Die Markierung des Opfers: Laut Berichten von Augenzeugen riefen mehrere Blockierer gezielt lautstark „Kamera!“, um die militanten Schlägertrupps im Hintergrund auf das Filmteam aufmerksam zu machen.
  • Die moralische Legitimation: Binnen Sekunden kippte die Stimmung. Unter den obligatorischen „Nazis raus“-Rufen, die im politisch-medialen Komplex des Jahres 2026 als Freifahrtschein für körperliche Gewalt missbraucht werden, wurden die Journalisten bedrängt und in die Flucht getrieben.

Ein Video dokumentiert die erste feige Tat: Während das Team versuchte, sich defensiv zurückzuziehen, rannte ein mutmaßlicher Linksextremist von hinten an die Reporter heran und schlug einem von ihnen eine schwere Wasserflasche über den Kopf.

Tritte gegen den Kopf des am Boden Liegenden

Was folgte, war eine regelrechte Treibjagd im öffentlichen Raum, an der sich immer mehr linke Aktivisten beteiligten. Die Hauptziele des Hasses waren die Reporter Jonas Aston und Marius Marx. Als die Journalisten versuchten, das Areal fluchtartig zu verlassen, wurden sie von der johlenden Menge mit Rufen wie „Ihr habt euch den falschen Parteitag ausgesucht, ihr Wichser!“ und „Seht fucking zu, dass ihr Land gewinnt“ vor sich hergetrieben.

Obwohl sich die Reporter völlig gewaltfrei verhielten, wurde Jonas Aston eingeholt, zu Boden gestoßen und dort final gelyncht. Mehrere Angreifer traten dem wehrlosen Journalisten am Boden gezielt mit den Füßen gegen den Kopf. Erst das verspätete, aber energische Eingreifen von Polizeikräften verhinderte an diesem Nachmittag potenziell Lebensgefährliches.

Die Folgen des linken „Qualitäts-Protests“ sind unübersehbar:

  • Jonas Aston erlitt schwere Platzwunden am Kopf; Fotos zeigen sein Gesicht komplett blutüberströmt.
  • Weitere Teammitglieder erlitten schmerzhafte Prellungen, Schürfwunden und Hämatome und mussten noch vor Ort von Rettungskräften medizinisch erstversorgt werden.

Das dröhnende Schweigen der Mainstream-Journalisten

Das Ausmaß der Gewalt hat das Team überrascht, obwohl im Vorfeld des AfD-Parteitags mit massiven Anfeindungen gerechnet wurde. Es entlarvt die hässliche Fratze einer Szene, die sich selbst als „demokratisch“ inszeniert, aber vor den Methoden der SA nicht zurückschreckt, wenn es darum geht, unliebsame Berichterstattung physisch zu unterdrücken.

Besonders bezeichnend ist das Verhalten der etablierten Journalistenverbände und Systemmedien. Während bei vermeintlichen Remplern gegen öffentlich-rechtliche Kamerateams tagelang Sondersendungen zur Bedrohung der Pressefreiheit geschaltet werden, bleibt der blutige Terror gegen unliebsame, alternative Medienkollegen wie jene von Apollo News weitgehend unkommentiert oder wird klammheimlich totgeschwiegen.

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Das koordinierte Vorgehen des „Widersetzen“-Bündnisses: Jagd auf alles, was keine Systempresse ist

Das brutale Vorgehen gegen das Team von Apollo News war kein isolierter Exzess, sondern Teil einer flächendeckenden Strategie der Aggression des Linken-nahen Bündnisses „Widersetzen“. Obwohl sich die Aktivisten im Vorfeld noch medienwirksam zu ihren Blockadeplänen bekannt hatten, reagierten sie am Aktionstag selbst extrem dünnhäutig auf jede Form der unabhängigen Dokumentation.

  • Angriff auf die Junge Freiheit: Journalisten der Wochenzeitung wurden beim Filmen eines Demozugs von Vermummten attackiert. Ein Reporter erhielt einen gezielten Faustschlag ins Gesicht, zudem wurde ein Diensthandy geraubt – ein via X (ehemals Twitter) dokumentierter, handfester Raubüberfall im Windschatten des Protests.
  • Einschüchterung des Bayerischen Rundfunks: Selbst vor Vertretern des öffentlich-rechtlichen Rundfunks machten die Extremisten nicht halt. Ein Team des BR wurde von Aktivisten systematisch abgeschirmt und bedrängt, weil sie zuvor mit einem unliebsamen Blogger gesprochen hatten. In einer weiteren Konfrontation rissen die Angreifer den Journalisten den Windschutz vom Mikrofon.

Auch die Thüringer Polizei bestätigte unterdessen schwere Übergriffe im Bereich der „Straße des Friedens“ nahe dem Gothaer Platz. Dass die politisierte Meldekette der Behörden zu diesem Zeitpunkt verzögert reagierte, ändert nichts an der erdrückenden Faktenlage: Das linke Bündnis duldete in Erfurt keinerlei freie Berichterstattung und schlug blindwütig auf jeden ein, der das Versagen ihrer angekündigten Massenblockaden für die Öffentlichkeit sichtbar machen wollte.

Fazit: Wenn die Antifa die Zensur mit Stiefeln vollstreckt

Der brutale Überfall von Erfurt zeigt, dass die rote Vorfeldorganisation des Establishments jegliche Hemmungen verloren hat. Wenn Journalisten im Jahr 2026 um ihr Leben bangen müssen, weil sie das Versagen linker Protestformen dokumentieren, ist der Rechtsstaat akut gefährdet. Die Tritte gegen den Kopf von Jonas Aston galten nicht nur ihm persönlich – sie galten der verbliebenen Reste einer freien und unabhängigen Berichterstattung in Deutschland.

PolitischeVerfolgung.de wünscht den verletzten Kollegen eine rasche Genesung und fordert die lückenlose strafrechtliche Verfolgung der Täter.

Mehr erfahren

https://apollo-news.net/ihr-wichser-so-niedertrchtig-war-die-hetzjagd-auf-die-apollo-news-reporter/

Bildquelle: widersetzen CC BY-NC 4.0

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