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Offener Brief aus dem Gefängnis: Dr. Witzschel entlarvt Desinformation von Gesundheitsministerin Nina Warken

    Während Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) gegenüber der Weltöffentlichkeit behauptet, in Deutschland gäbe es keine Verfolgung kritischer Mediziner, sitzt die Realität hinter schwedischen Gardinen. Dr. med. Bianca Witzschel, eine erfahrene Fachärztin, schreibt aus der JVA Chemnitz einen Offenen Brief, der das System der Repression bis ins Mark erschüttert.

    Es ist ein diplomatisches und moralisches Desaster: Nachdem US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. die Verfolgung von über 1.000 deutschen Ärzten anprangerte, versuchte Nina Warken, die Vorwürfe als „faktisch falsch“ abzutun. Doch der Fall von Dr. Witzschel beweist das Gegenteil: Hier wird eine Ärztin für die Einhaltung ihres Genfer Gelöbnisses kriminalisiert.

    Freiheit für Dr. Bianca Witzschel

    Das Schicksal einer Unbeugsamen

    Dr. Bianca Witzschel wurde zu zwei Jahren und acht Monaten Haft verurteilt. Ihr „Verbrechen“ laut Justiz: Das Ausstellen von Masken-, Test- und Impfunfähigkeitsbescheinigungen nach bestem Wissen und Gewissen.

    In ihrem Brief schildert sie eine Behandlung, die man sonst nur aus Berichten über totalitäre Regime kennt:

    • Fünf Hausdurchsuchungen: Systematische Schübe der Einschüchterung seit 2020.
    • Hochsicherheitstrakt: Während ihrer Verhandlung in Dresden wurde sie wie eine Schwerverbrecherin in Hand- und Fußfesseln vorgeführt.
    • Über 470 Tage Untersuchungshaft: Eine Strafe vor dem eigentlichen Urteil, die darauf abzielt, den Widerstand physisch und psychisch zu brechen.

    Brief in voller Länge – gelesen auf YouTube


    Medizinische Ethik vs. Staatliches Dogma

    In ihrem Schreiben legt Dr. Witzschel detailliert dar, warum sie die Atteste ausstellte. Sie beruft sich nicht auf politische Ideologie, sondern auf ihre fachliche Expertise als Fachärztin für Pharmakologie und Toxikologie:

    • Gefährdung durch FFP2-Masken: Sie verweist auf die Rückatmung von CO2, die Gefahr von Azidosen und Hautinfektionen – Fakten, die jedem Mediziner bekannt sein sollten, aber während der Pandemie ignoriert wurden.
    • Primum non nocere: Getreu dem Grundsatz „Zuerst einmal nicht schaden“ sah sie sich verpflichtet, Patienten vor den damals unzureichend getesteten Injektionen zu bewahren.

    „Ich habe als Ärztin immer im Sinne meiner Patienten gehandelt und entschieden, denn ich habe einen Eid geleistet, an den ich mich halte.“ — Dr. Bianca Witzschel

    Framing und Zersetzung: Die moderne Hexenjagd

    Besonders entlarvend ist das von Dr. Witzschel beschriebene „Framing“. Um die medizinische Diskussion zu verhindern, wurde sie in die Nähe von „Reichsbürgern“ und „Rechtsradikalen“ gerückt – eine Methode der Zersetzung, die Bärbel Bohley bereits kurz nach der Wende für die Zukunft prophezeite.

    Selbst eine funktionsuntüchtige Taschenlampe wurde von der Staatsanwaltschaft zu einem „unerlaubten Waffenbesitz“ umgedeutet, um das Bild einer gefährlichen Staatsfeindin zu vervollständigen.

    Faktencheck: Die Warken-Desinformation vs. Die Realität Witzschel

    Behauptung Nina Warken (BMG)Realität im Fall Dr. Witzschel
    „Ärztliche Therapiefreiheit ist geschützt.“Approbation ruhend gestellt seit Feb. 2022.
    „Keine Sanktionen für Nicht-Impfer.“Haftstrafe wegen Schutz der Patienten vor Impfung.
    „Verfolgung nur bei Betrug.“Verurteilung trotz persönlicher Anamnese & Bioresonanz.
    „Patienten sind frei in der Entscheidung.“Kriminalisierung der Dokumente, die diese Freiheit ermöglichen.

    Fazit: „Wir Ossis haben nicht vergessen“

    Dr. Witzschel, die in der DDR aufgewachsen ist, zieht einen bitteren Vergleich. Sie sieht die Bundesrepublik auf demselben Pfad in das Unrecht, den sie bereits einmal erlebt hat. Ihr Brief ist ein Weckruf an alle Kollegen und Bürger: Die Freiheit des Gewissens ist kein Geschenk des Staates, sondern ein Recht, das verteidigt werden muss – notfalls aus einer Gefängniszelle heraus.

    PolitischeVerfolgung.de fordert die sofortige Freilassung von Dr. Bianca Witzschel und die Einstellung aller Verfahren gegen Ärzte, die im Sinne des Genfer Gelöbnisses gehandelt haben.


    Mehr erfahren

    Brief in voller Länge als PDF

    /Ärztin Dr. Bianca Witzschel muss erneut ins Gefängnis: Therapieentscheidung als Straftat

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